Mieten, Wohnen, Widerstand – Bezahlbarer Wohnraum für alle

27 Februar 2026 18:30 Uhr

Die Mieten steigen, der Druck wächst – und Großkonzerne wie Vonovia oder LEG machen Rekordrenditen mit unserem Grundbedürfnis nach Wohnen.

Während viele von uns kaum noch wissen, wie die nächste Erhöhung geschluckt werden soll, perfektionieren Immobilienunternehmen ihre Methoden der Mietenabschöpfung: systematisch, rechtlich oft zweifelhaft – und mit voller Wucht gegen Mieter*innen.

Am 27.02. sprechen wir darüber, wie diese bislang höchste Stufe der Mieterhöhungsmaschine funktioniert – wie es dazu gekommen ist, und was das für unsere politischen Antworten bedeutet. Referent ist Knut Unger vom MieterInnenverein Witten und der Plattform kritischer Immobilienaktionär*innen. Am Modell der Vonovia SE, dem größten europäischen Wohnungsunternehmen, erklärt er die Finanzindustrialisierung des Wohnungswesens. An konkreten Beispielen aus Witten erzählt er, was das für die Mietenden bedeutet und wie wir uns dagegen organisieren können.

Gemeinsam wollen wir diskutieren:

  • Wie funktionieren die neuen Strategien der Mietenabschöpfung konkret?
  • Welche Rolle spielen Großkonzerne wie VONOVIA und LEG vor Ort?
  • Was heißt das für eine Kapitalismusanalyse, die Wohnen nicht als Randthema behandelt?
  • Und vor allem: Wie organisieren wir Widerstand – für bezahlbaren Wohnraum für alle?

Kommt vorbei, bringt Nachbar*innen mit

Für das Recht auf Wohnung und eine Stadt, die allen gehört!

Veranstalter*in: Antikapitalistisches Aktions Bündnis

E-Mail: akab_witten@proton.me

Instagram: https://www.instagram.com/akab_witten

Gastveranstaltung: durchgeführt von externen Veranstalter*innen. B63/HSW sind Gastgeber (Raum), nicht Veranstalter.